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»Ein gestalterischer Ansatz stellt sich gegen die Trennung von denken und machen; er versucht vielmehr das eine als Voraussetzung des anderen. Entwerfen erhält einen forschenden Charakter, denn es ist ein unsicheres Herstellen: nicht kostruieren nach vorgegebenen Regeln mit klar definiertem Ziel, sondern tastendes suchen und erstellen temporär plausibler Annahmen, die in iterativen Zyklen optimiert werden.«
(Peter F. Stephan)
Der Entwurfsprozess verlangt einerseits nach Ideen und Methodik und andererseits ist eine funktionierende Kommunikation sehr wichtig. Die unterschiedlichen Vorstellungen der Projektbeteiligten müssen in einem Designprozess miteinander verwoben werden. Im ersten Schritt werden daher die unterschiedlichen Zielvorstellungen korreliert und einer Machbarkeitsanalyse unterzogen. Darauf folgt die Konzeptdesign-Phase in der mit Hilfe eines Storyboards die Planung dargestellt wird. Frühe Visualisierung und ein regelmäßiger Informationsaustausch erleichtert die Kommunikation und verhindert Missverständnisse zwischen den unterschiedlichen Projektbeteiligten. Wichtig ist es regelmäßig Feedback von den späteren Ziel- und Benutzergruppen einzuholen. Erste Prototypen und Designs dienen hier als Anschauungsmaterial. Die Betaphase ähnelt dem Pilotprojekt beim Film oder der Generalprobe beim Theater. Erst wenn dies Betaphase erfolgreich abgeschlossen ist, ist das Produkt marktreif. Der ganze Prozess ist eigentlich nicht genau in Phasen einzuteilen, es ist ein iterativer, non linearer Prozess mit vielen Schleifen und Sprüngen. Nur so kann ein Maximum an Einflüssen, Kriterien und Ideen in das entstehende Produkt einbezogen und ein optimales Ergebnis erzielt werden.
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| Designteam
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